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Termine und Veranstaltungen 2013

19.12.2013 – Adventsfeier im Verbindungsbüro

Impressionen der Weihnachtsfeier

Impressionen der Weihnachtsfeier
(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Das Sächsische Verbindungsbüro hatte am 19. Dezember zu einer Adventfeier eingeladen. In einem kleinen Kreis von Gästen aus Politik, Verwaltung und Kooperationspartnern des vergangenen Jahres dankte der Leiter des Büros allen Anwesenden für die hervorragende Zusammenarbeit und hofft, dass auch im folgenden Jahr die Zusammenarbeit weiter vertieft werden kann.
Die Kooperationspartner aus Marschall- und Wojewodschaftsamt, der deutschsprachigen Kirchgemeinden in Niederschlesien und die zahlreich anwesenden Projektträger unterstützten diesen Wunsch. Einige junge Künstler stimmten mit Weihnachtsliedern den Abend ein.

12.2013 – Weihnachten in Breslau

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Impressionen vom Weihnachtsmarkt in Breslau
(© Sächsische Staatskanzlei)

Impressionen vom Weihnachtsmarkt in Breslau Impressionen vom Weihnachtsmarkt in Breslau Impressionen vom Weihnachtsmarkt in Breslau

22.11.2013 – Deutsch-polnischer Themennachmittag zu Umwelt und Landwirtschaft

Foto der Veranstaltung

Themennachmittag »Umwelt und Landwirtschaft«
(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Am 22. November fand im sächsischen Verbindungsbüro in Breslau ein deutsch-polnischer Themennachmittag zu Umwelt und Landwirtschaft statt mit drei Vorträgen zu den folgenden Themen:

  • Schwerpunkte der Fachkräftesicherung in den grünen Berufen im Freistaat Sachsen unter Berücksichtigung des Prinzips der dualen Berufsausbildung – Henrik Fichtner, LfULG
  • Der Klimawandel in Sachsen und Möglichkeiten der Anpassung – Udo Mellentin, LfULG
  • Biogasanlagen in Sachsen – Neue Aspekte der Sicherheit und Immissionsminderung – Immissionsminderung – Peter Gamer, LfULG

Das System der Berufsausbildung wurde besonders ausführlich dargestellt und die zahlreichen Fragen umfassend beantwortet. Die Zeit zwischen den Vorträgen wurde für einen Fachaustausch genutzt, bei dem sich die Teilnehmer über die Themen unterhalten und informieren konnten. Mehr als 20 Personen aus verschiedenen Berufszweigen sowie eine Journalistin einer regionalen Zeitung nahmen an dem Treffen teil.

08.10.2013 – Pressekonferenz »Touristik & Caravaning International: Leipzig und abgefahren – die Messe für Rad und Triathlon«

Foto (v.l.n.r.): Bartłomiej Ostrowski (Direktor der Abteilung für internationale Kooperation und Projekte im niederschlesischen Marschallamt in Breslau, Anne Frank (TMS-Geschäftsführerin) und Andreas Grapatin

Bartłomiej Ostrowski (Direktor der Abteilung für internationale Kooperation und Projekte im niederschlesischen Marschallamt in Breslau, Anne Frank (TMS-Geschäftsführerin) und Andreas Grapatin (v.l.n.r.)
(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Die Pressekonferenz zur diesjährigen »Touristik & Caravaning International: Leipzig und abgefahren – die Messe für Rad und Triathlon« (20. - 24.11.2013) fand im sächsischen Verbindungsbüro in Breslau statt. Thema der Pressekonferenz am 8. Oktober 2013 war »Sachsen und Schlesien Hand in Hand«. Dabei stellte die Geschäftsführerin der Dresdner TMS Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH, Anne Frank, ihr Vorhaben in Leipzig den polnischen Journalisten vor. Es ging nicht nur um die Messe in Leipzig und dafür polnische Aussteller zu gewinnen, sondern darum, wie polnische Bürger für das Erlebnis Caravaning begeistert werden können. Auf der Messe können sie sich rund um das Thema »Caravaning« informieren. Darüber hinaus wurde diskutiert, wie in diesem Bereich zwischen Sachsen und Niederschlesien kooperiert werden könne. Weitere Treffen zu diesem Thema mit Vertretern u. a. des niederschlesischen Marschallamtes sind angestrebt.

23.07.-30.09.2013 – Ausstellung »Die Brueghel-Familie. Meisterwerke der vlämischen Malerei in Breslau«

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Vom 23. Juli bis 30. September 2013 wurde im Breslauer Königsschloß die Ausstellung »Die Brueghel-Familie. Meisterwerke der vlämischen Malerei« gezeigt.
(© Städtisches Museum Breslau)

Plakat zur Ausstellung

Vom 23. Juli bis 30. September wurde im Breslauer Königsschloss die Ausstellung »Die Brueghel-Familie. Meisterwerke der vlämischen Malerei« gezeigt.

Das nahezu Einzigartige der Ausstellung bestand darin, dass vor allem in Privatbesitz befindliche Kunstwerke aus der ganzen Welt gezeigt wurden, die normalerweise einer breiteren Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Insgesamt wurden über 100 Kunstwerke (Bilder, Zeichnungen, Graphiken) vorgestellt, die alle Tätigkeitsbereiche der berühmten Künstlerfamilie abdecken. Diese Ausstellung wurde europaweit nur in Rom, Paris und Breslau gezeigt.

Adresse: Königspalast, Stadtmuseum Breslau, ul. Kazimierza Wielkiego 35, Wrocław/Breslau

23. Juli - 30. September 2013, Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 20 Uhr

04.07.2013 – Europa-Forum-Treffen mit Siegfried Deinege (OB Görlitz)

Foto: Siegfried Deinege

(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Im Rahmen seines Antrittsbesuches in der Stadt Breslau traf sich der neue Oberbürgermeister der Stadt Görlitz mit deutschprachigen Unternehmern. Oberbürgermeister Siegfried Deinege kommt selbst aus der Wirtschaft und ist »politischer Quereinsteiger«, daher tauchte im Rahmen des Abends immer wieder ein »Brückenschlag« auf.

Auf seiner praktischen Managererfahrung basierend thematisierte Herr Deinege notwendige Voraussetzungen für Ansiedlungen, Bildungspolitik und Berufsausbildung vor dem Hintergrung der demographischen Situation in der Region, Jugendarbeit, den deutsch-polnischen Alltag in der Grenzstadt, Zukunftsvisionen sowie Ergebnisse einer Studie des Willy-Brandt-Zentrums Breslau über die gegenseitige Wahrnehmung in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec.

28.05.2013 – Konferenz SMK und Berufsschulleiter aus Niederschlesien

Foto: Vortrag bei der Konferenz von SMK und Berufsschulleitern aus Niederschlesien

Konferenz SMK und Berufsschulleiter aus Niederschlesien
(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Am 28. Mai haben sich Leiter von beruflichen Schulen in Niederschlesien mit dem Verantwortlichen des SMK für berufliche Ausbildung getroffen. Das duale System wurde ausführlich dargestellt und die zahlreichen Fragen umfassend beantwortet. In der Diskussion konnten schon weitere Kooperationsideen vorgestellt werden. So gibt es eine offizielle Delegation der Bildungsabteilung des Marschallamtes zur Weltmeisterschaft der Berufsausbildung in Leipzig, wo der Erfahrungsaustausch durch Exkursionen zu Betrieben und Schulen fortgesetzt wird.  
Im Herbst folgen weitere Informations- und Kooperationsveranstaltungen in Sachsen. So soll der Praxisbezug niederschlesischer Berufsschulen verbessert und natürlich auch mit Hilfe dieser Kontakte Schulpartnerschaften begründet werden.

16.05.2013 – Vernissage »Gerhart Hauptmann neu entdeckt« und erstes Jubiläum im Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Niederschlesien (DPGN) und das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen luden am 16. Mai 2013, dem ersten Jubiläum des Verbindungsbüros, zur Vernissage der Arbeiten aus dem Schülerwettbewerb »Gerhart Hauptmann neu entdeckt – mit den Augen junger Künstler« ein.

Anlässlich des 150. Geburtstages des schlesischen Dichters Gerhart Hauptmann initiierte die DPGN den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem polnischen Verband der Deutschlehrer. Am Wettbewerb haben insgesamt 100 Schüler aus über 30 sächsischen und niederschlesischen Schulen teilgenommen. Bereits im Oktober wurden die Preisträger im Gerhart-Hauptmann-Haus in Agnetendorf in folgenden Kategorien ausgezeichnet: Foto-Wettbewerb, Künstlerischer Wettbewerb und Rezitationswettbewerb.

Nach der Eröffnung der Vernissage durch Andreas Grapatin, Leiter des Verbindungsbüros, wurde der Dokumentarfilm »Gerhart Hauptmann – Nobelpreisträger aus dem Riesengebirge« vorgeführt. Dieser ist eine Co-Produktion der DPGN mit TVP Wroclaw und wurde gefördert aus Mitteln der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, Warschau. Lucyna Seredywska, Deutschlehrerin an einer Gesamtschule in Olawa, fand den »Film gelungen und kann sich vorstellen diesen in Zukunft im Unterricht einzubauen«. Abschließend wurde das Buffet eröffnet und auf die erfolgreichen Künstler, sowie das erste Jubiläum des sächsischen Verbindungsbüros in Breslau angestoßen.

Der Dokumentarfilm steht für öffentliche Vorführungen zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Sonja Stankowski (1. Vorsitzende der DPGN) –erreichbar unter  mailto:info@dpg-niederschlesien.eu. Die. Die zahlreichen Schülerarbeiten werden noch bis zum 29. Mai 2013 im Sächsischen Verbindungsbüro am Rynek 7 in Breslau ausgestellt.

09.05.2013 – Feierlichkeiten zum Europatag

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Impressionen vom Europatag
(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Impressionen vom Europatag Impressionen vom Europatag Impressionen vom Europatag

Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments sowie die Vertretung der Europäischen Kommission in Breslau feierten den Europatag am 9. Mai 2013 im Altstädtischen Park (Park Staromiejski) am Puppentheater in Breslau. Im deutschen Pavillion stellten sich u.a. das Deutsche Generalkonsulat in Breslau, die Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer, der DAAD, die deutsche Minderheit in Breslau, das Goethe-Institut in Krakau, das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen, das Deutsch-Polnische Jugendwerk und das Willy Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw vor. Die Attraktion des deutschen Pavillions war eine mobile Sprachschule »DeutschWagenTour«.
In der eingerichteten »Europäischen Stadt« präsentierten sich Konsulate sowie Sprach- und Kulturinstitute. Auf der Bühne des Puppentheaters traten Künstler- und Musikgruppen auf. Am Programm nahmen Vertreter von Frankreich, Deutschland, Kroatien, Slowakei, den Niederlanden, Österreich, Großbritannien, Georgien sowie dem Baskenland teil. Alle Besucher hatten die Möglichkeit, sich mit der Kultur der europäischen Ländern vertraut zu machen sowie sich an zahlreichen Spielen und Wettbewerben zu beteiligen.

26.03.2013 – Sächsisch-niederschlesisches Dialogforum zum Thema »Demografie«

Foto: Nach der Begrüßung seiner Gäste gab Staatsminister Johannes Beermann eine kurze Einführung in die Thematik.

(© Inspiration Sabina Lasota-Lis, Wrocław)

Das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau führte am 26. März 2013, gemeinsam mit dem Marschallamt der Wojewodschaft Niederschlesien erstmalig ein sächsisch-niederschlesisches Dialogforum zum Thema »Demografie« durch. Ziel der Veranstaltung war es, die niederschlesischen Bürgermeister und Landräte sowie Vertreter aus Oppeln und dem Lebuser Land auf das Thema Demografie aufmerksam zu machen. Moderiert wurde dieses vom Präsidenten der Fernsehakademie Mitteldeutschland, Heinz Eggert sowie Grzegorz Roman, Vize-Marschall a. D. der Wojewodschaft Niederschlesien. Nach der Begrüßung seiner Gäste durch den Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Staatsminister Johannes Beermann, gab dieser eine kurze Einführung in die Thematik. Dabei stellte Beermann demografiepolitische Projekte des Freistaates Sachsen vor und zeigte allen Anwesenden Chancen und Möglichkeiten des demografischen Wandels auf.

»Der Erfolg in Sachsen zeigt, wie wichtig es ist, sich frühzeitig mit dem demografischen Wandel zu befassen. Dabei spielt die Sensibilisierung der Öffentlichkeit eine entscheidende Rolle«, so Beermann. Im Anschluss referierte Dr. Jerzy Tutaj, Marschall der Wojewodschaft Niederschlesien über die demografischen Herausforderungen innerhalb der Wojewodschaft, die bereits heute deutlich spürbar sind und Wege um diese zu meistern. Die darauf folgende Diskussionsrunde mit vielen interessanten Beiträgen aus polnischer Perspektive bildete einen gelungenen Abschluss des Dialogforums. Dieser aktive Erfahrungsaustausch bildet gleichzeitig den Grundstein für die weitere Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Demografie, wie Beermann betonte: »Der demografische Wandel fordert weitsichtige und strategische Handlungsweisen. Diese Aufgabe ist nur gemeinsam zu bewältigen.

Die Sächsische Staatsregierung sieht die Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels als eine ihrer wichtigsten Herausforderungen. Aus diesem Grund hat Sachsen frühzeitig damit begonnen, gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft kreative und nachhaltige Lösungsansätzen zu suchen. Damit ist der Freistaat Sachsen seit Jahren Vorbild bei der aktiven Gestaltung des demografischen Wandels.

Da dieser tiefgreifende Wandel der Bevölkerungsstruktur kein rein sächsisches Phänomen ist, muss deshalb gemeinsam über Ländergrenzen hinweg das Thema Demografie thematisiert und diskutiert werden. Den ersten gemeinsamen Schritt dazu machte der Freistaat Sachsen jetzt mit Niederschlesien.

22.03.2013 – Treffen der Handwerkskammer Dresden mit Kollegen aus Breslau

Foto: Teilnehmer der Veranstaltung

(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Zehn sächsische Unternehmer nahmen am 22. März das Angebot der Handwerkskammer Dresden an und fuhren zu Kooperationsgesprächen nach Breslau. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam mit der Partnerkammer in Breslau, der Breslauer Bauinnung und vorrangig auch mit dem EEN-Niederschlesien (Technologiezentrum ansässig an der TU Breslau). Im Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen wurden die Teilnehmer von Herrn Grapatin und Herrn Geißler begrüßt und hatten dann Gelegenheit, mit den 19 anwesenden polnischen Firmen Kooperationsabsprachen zu führen. Mehrere Dolmetscher unterstützten die Gespräche. Anschließend besuchten die Teilnehmer die Baumesse. Insgesamt gaben die sächsischen Unternehmen 62 Kooperationsgespräche an und waren sehr zufrieden mit dem Verlauf und den Ergebnissen. Weitere Veranstaltungen der HWK Dresden für Kooperationsmöglichkeiten werden folgen. Bei Interesse melden Sie sich bitte in der HWK Dresden.

26./27.02.2013 – Europäisches Forum für ländliche Beratungsdienste

Foto: Andreas Grapatin und IALB-Präsidentin Edda Albers

Andreas Grapatin und IALB-Präsidentin Edda Albers
(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Am 26. und 27. Februar hat in Breslau ein IALB [Internationale Akademie land- und hauswirtschaftlicher Beraterinnen und Berater]-Meeting in Form eines EUFRAS [Europäisches Forum für ländliche Beratungsdienste]-Vorbereitungsworkshops stattgefunden. Organisiert wurde die Veranstaltung von der IALB mit Hilfe des Breslauer Verbindungsbüros des Freistaates Sachsen. Die Grundidee war, angesichts der ähnlich verlaufenden Entwicklungen im ländlichen Raum, Lösungen zu suchen und Erfahrungen auszutauschen. Das aktive IALB-Netzwerk für Informationen und Erfahrungsaustausch steht für natürliche und juristische Personen aus Bildung und Beratung sowie für Dienstleister im ländlichen Raum offen.

Da es bis jetzt in Polen und Osteuropa nicht vertreten war, ist es an der Zeit, diese Regionen mitanzubinden. Die östlichen Länder seien nicht genug integriert, es liefen dort lediglich einzelne Projekte. 
Die niederschlesische Hauptstadt sei deswegen als Standort gewählt worden, da sich in der Vergangenheit die sächsische Agrarverwaltung an der Zusammenarbeit mit Niederschlesien aktiv beteiligt habe. Diese guten Erfahrungen in den Grenzgebieten Polens sollen weiterhin erhalten bleiben. Breslau als Tagungsort sei ebenso ein Zeichen dafür, dass die traditionellen Räume für die Netzwerk-Zusammenarbeit erweitert werden sollten.

Andreas Grapatin vom Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen hat in seinem Begrüßungswort betont, dass Polen außerhalb des Euroraumes eines der sich am dynamischsten entwickelnden Länder, mit einer ökonomischen Stabilität ist, das sich den Luxus, die Ökologie hochzuhalten, leisten kann. Und da der ländliche Raum als Rückzugsgebiet für die Menschen, an Bedeutung gewinne, ist es wichtig, einen Erfahrungsaustausch bezüglich der Entwicklung dieses Raumes in Polen und darüber hinaus in Mittel- und Osteuropa zu ermöglichen.

Zu der Tagung kamen über dreißig Teilnehmer aus Deutschland, Frankreich, Dänemark, Estland, Lettland, der Schweiz, Irland, Litauen, Belgien und Polen. Zum Abschluss fand eine konstituierende Sitzung des Vorbereitungskomitees zur Gründung von EUFRAS statt (Europäisches Netzwerk Ländliche Räume) statt.

29.01.2013 – Besuch der euroregionalen Delegation im sächsischen Verbindungsbüro in Breslau

von links: Geschäftsführer des Euroregion Neisse e.V. Herr Watterott und der Leiter des Sächsischen Verbindungsbüros in Breslau, Herr Grapatin

von links: Geschäftsführer des Euroregion Neisse e.V. Herr Watterott und der Leiter des Sächsischen Verbindungsbüros in Breslau, Herr Grapatin
(© Verbindungsbüro in Breslau)

Am 29. Januar 2013 wurden in Breslau zwischen der deutschen Seite der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa und dem Verbindungsbüro des Freistaat Sachsen auf verschiedenen Ebenen die euroregionalen grenzübergreifenden Aspekte und Visionen für die weitere Zusammenarbeit besprochen. Beim ersten Besuch der deutschen Delegation der Euroregion Neisse im sächsischen Verbindungsbüro in Breslau haben sich die Parteien vor allem mit den Informationen zu den täglichen Aktivitäten von beiden Institutionen ausgetauscht. Es wurden gemeinsame Themen und Ziele gefunden, die die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Niederschlesien verbessern und entwickeln können. Um die Kooperation zwischen der euroregionalen und europäischen Ebene zu festigen wurden für die nähere Zukunft weitere gemeinsame Gespräche und Austausche geplant.

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Bürgerbüro beim Ministerpräsidenten

Das Bürgerbüro des Ministerpräsidenten

© Sächsische Staatskanzlei