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6. Jahreskonferenz der Pressesprecher der Staatsverwaltung

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(© Sächsische Staatskanzlei)

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Die Jahreskonferenz der Sprecherinnen und Sprecher der Sächsischen Staatsverwaltung erfreute sich auch 2013 einer guten Resonanz. Rund 80 Pressesprecherinnen und Pressesprecher waren am 30. Mai der Einladung der Sächsischen Staatskanzlei in die Räumlichkeiten der Sächsischen Aufbaubank gefolgt. Nach kurzer Begrüßung durch Regierungssprecher Christian Hoose folgten die Zuhörer zunächst den Ausführungen von Prof. Dr. Wolfgang Donsbach, Direktor des Institutes für Kommunikationswissenschaften an der TU Dresden, über die Erfahrungen ausländischer Fachkräfte in Sachsen und das damit einhergehende Image des Freistaates.

»Images werden durch die Medien geprägt«, betonte Prof. Dr. Donsbach und spannte damit den Bogen zur Bedeutung der Massenmedien beim Aufbau des Images von Städten, Kommunen und Bundesländern. Speziell Dresden genieße unter den ausländischen Fachkräften einen gewissen Ruf, und das nicht erst seit der tödlichen Messerattacke auf Marwa El-Sherbini oder den alljährlichen Aufmärschen der Rechtsradikalen anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens. Zunehmend jedoch, so Donsbach, spielten bei der Entscheidung, sich in der Landeshauptstadt niederzulassen und beruflich Fuß zu fassen, auch andere Standortvorteile wie Lebensqualität, Offenheit der Bevölkerung und das sichere Umfeld eine immer größere Rolle.

In seinem Anschlussvortrag stellte Prof. Dr. Wolfgang Donsbach das Thema »Nachrichtenwissen und -nutzung« in den Mittelpunkt. Für den Erfahrungsaustausch unter den Öffentlichkeitsarbeitern der Ministerien und nachgeordneten Behörden des Freistaates sorgten am Nachmittag die praxisbezogenen Workshops – unter anderem zu den Rechten und Pflichten eines Pressesprechers, zum Verfassen mediengerechter Pressemitteilungen sowie von Hörfunk- und Fernsehinterviews.

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